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19.08. Der Bildband "Damenwahl. Frauen und ihre Autos" ist wieder erhältlich. Sharon Adler, Fotografin und Herausgeberin des Frauen-Online-Magazins Aviva, hat das rasend spannende Verhältnis von vierzig Fahrerinnen zu ihren Gefährten, darunter professionelle Fahrerinnen, Besitzerinnen von Oldtimern, individuell gestalteten Autos oder dem "ganz normalen" und praktischen Fortbewegungsmittel beleuchtet. Also wenn Sie wissen wollen, welche Autos Marla Glen oder Ulrike Folkerts so fahren, empfehle ich: Damenwahl!
http://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Buecher_Art%20+%20Design.php?id=142722

22.07. An der Humbold-Universität (HU) erinnern zwei neue Gedenktafeln an Agens von Zahn-Harnack und Lise Meitner.

Die Schriftstellerin und Lehrerin Agnes von Zahn-Harnack (19. 6.1884 – 22.5.1950) war Mitbegründerin des »Deutschen Akademikerinnenbundes« zur Förderung der universitären Frauenbildung und wurde 1908 als erste Studentin an der Philosophischen Fakultät der Berliner Universität immatrikuliert. Sie verfasste mehrere Bücher zur Geschichte der deutschen Frauenbewegung.

Die Kernphysikerin Lise Meitner (17. 11.1878 – 27.10.1968) erhielt als erste Physikerin in Deutschland 1922 die »Venia legendi« für Physik und wurde 1926 a.o. Professorin an der Berliner Universität. Zusammen mit Otto Frisch erarbeitete sie 1939 die erste physikalisch-theoretische Erklärung der Kernspaltung, die die Otto Hahn und Fritz Straßmann entdeckt und mit radiochemischen Methoden nachgewiesen hatten. 1938 emigrierte Lise Meitner nach Schweden.

9.06. Gestern war ich mal wieder im Goko essen. Ich finde dort machen sie die besten Sushis der Stadt. Neue Schönhauser Allee 12, Mitte.

Die Eissaison startet: Hier gibt es wirklich gutes Eis: Fräulein Frost: Friedelstraße 39, 12047 Neukölln

29.05. Frauen erklimmen langsam Spitzenposten in der Hauptstadt. Sigrid Evelyn Nikuttaist neue Chefin der BVG, Vera Gäde-Butzlaff leitet die BSR und Friederike Seyfried das Ägyptische Museum auf der Museumsinsel. Auch Kammergericht, Landesrechnungshof, das Sozialgericht und die Deutsche Oper werden von Frauen geführt.

09.04. Berliner Galeristin erhält die Louise-Schröder-Medaille
Karoline Müller erhält die Louise-Schröder-Medaille 2010. Louise Schröder, geboren 1887 in Altona und 1957 in Berlin gestorben, war SPD-Politikerin. Die Tempelhofer Galeristin erhält die Auszeichnung, die das Land Berlin an Persönlichkeiten verleiht, "die dem politischen Vermächtnis der ehemaligen Berliner Bürgermeisterin in hervorragender Weise Rechnung trägt und sich in besonderer Weise um Verdienste um Demokratie, Frieden, soziale Gerechtigkeit und die Gleichstellung vom Frauen und Männer erworben haben". Die Preisträgerin führt in Alt-Tempelhof eine Ladengalerie für zeitgenössische Kunst und setzt sich seit Jahrzehnten für die Förderung von Künstlerinnen ein. www.ladengalerie-berlin.de

17.03. Frauen verdienen in Deutschland rund 23 % weniger als Männer. Um auf diesen Unterschied aufmeksam zu machen, gibt es den Equal Pay Day, den Tag der Lohngerechtigkeit. In Berlin beteiligen sich viele Geschäfte, Café und Restaurants daran und räumen Frauen einen Rabatt von 23% ein. www.23-prozent.de

01.03. In diesem Monat findet ausnahmsweise die Frauenmesse "Frauenberufungen" nicht im März statt, sondern erst wieder am 18. September, zeitgleich mit dem 5. Geburtstag des Frauen Gründerinnenzentrums.www.ucw-berlin.de

11.02. Das Café K. im Georg-Kolbe-Museum (Seite 106) ist zurzeit wegen Renovierungsarbeiten nur am Wochenende von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

15.12. Catherine von Fürstenberg-Dussmann leitet die Dussmann-Gruppe - dazu gehört das Kulturkuafhaus Dussmann - mit mehr als 53.000 Mitarbeitern.www.zeit.de/karriere/beruf/2009-12/frauen-fuehrungspositionen-schicksal

16.11: Das nördliche Ende der Potsdamer Straße in Tiergarten scheint sich zum neuen Galerieviertel zu entwickeln, schreibt Christiane Mexner im Zitty: http://www.zitty.de/kultur-kunst/51273/ In der Potsdamer Str. 9 hat auch das Freie Museum, das drei Künstlerinnen gegründet haben, seine Pforten eröffnet. www.freies-museum.de

14.11. Die neue Homepage vom Femina-Filmpreis e.V. ist online. Der Verein unterstützt den Filmpreis, der jährlich auf der Berlinae für "hervorragende künstlerische Leistungen einer Technikerin" in einem Film, und zwar im Bereich Kamera, Kostüm, Montage, Musik oder Szenenbild verliehen wird. Ziel des Preises ist, die Bedeutung der künstlerischen Arbeit der mitwirkenden Frauen für das Gesamtresultat eines Filmes hervorzuheben. Die Jury besteht aus drei im Filmbereich tätigen Frauen.
www.feminafilmpreis.de

10.11. Hilde Zenker galt als Institution der Berliner Kunstfotografie seit 1945. Ihre sensible Arbeitsweise zeichnete sich immer durch eine besondere und intensive Beziehung zu den Künstlerinnen und Künstlern wie zur Sache selbst aus. 1992 erhielt sie hierfür das Ehrenstipendium des Landes Berlin. Siehe Veranstaltungskalender!
http://www.tagesspiegel.de/2945778

14.10. Die Preisträgerin des deutschen Buchpreises Kathrin Schmidt lebt in Mahlsdorf, die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller in Friedenau ...
http://www.tagesspiegel.de/2923013

08.10. Die in Berlin lebende Schriftstellein Herta Müller erhält den Literaturnobelpreis 2009. Herta Müller wurde 1953 in Banat/Rumänien geboren. Weil sie eine Zusammenarbeit mit der Geheimpolizei Securitate ablehnte, war sie jahrelang arbeitslos. Sie protestierte trotzdem gegen verordnetes Denken und entmündigtes Sprechen in der totalitären Welt des Ceausescu-Regimes. Nach Eingriffen der Zensur in ihr erstes, nach Verhören und Wohnungsdurchsuchungen beantragte sie 1987 schließlich die Ausreise nach und siedelte in das damalige West-Berlin über - zusammen mit ihrem damaligen Mann, dem Schriftsteller Richard Wagner. Heute lebt sie in Friedenau ...  www.tagesspiegel.de/2919101

07.10. Monatelang suchte Rechtsmediziner Michael Tsokos nach DNA-Proben der 1919 ermordeten Rosa Luxemburg. Doch das Rätsel um den Torso, der jahrzehntelang in der Charité lag, bleibt wohl ungelöst. ... www.tagesspiegel.de/2917356

10.09. Neueröffnung: Der neue Kunstraum von Lena Brauns studioxxberlin und dem SOLARIS Kunst-Förderverein Berlin e.V. - Weserstraße 202 - 12047 Berlin-Neukölln - Di/Mi 12-20h, Do/Fr/Sa 14-22h - U-Hermannplatz, in der ehemaligen TUK TUK Thai-Karaoke Bar.

31.08: Wie nur wenige hat die gebürtige Berlinerin Lotte Cohn die Architektur Israels geprägt – und doch ist die Vorreiterin moderner Baukunst seit ihrem Tod 1983 zunehmend in Vergessenheit geraten, schreibt der Tagesspiegel vom 30.08.09 Hier erfahren Sie mehr über das Leben und Wirken von Lotte Cohn: www.tagesspiegel.de/2886484

 


 

 
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