Aktuelles
eine persönliche Auswahl
punkte

Im Herbst 2013 verlässt das Schwuz den Mehringdamm und zieht nach Neukölln in die Rollbergstraße 26 am U-Bhf. Rathaus Neukölln.

Sehenswerte Ausstellung "Käfigkleider" mit Installationen von Sandra Schmidt und Fotografien von Mariella Lo Manto in der Galerie "zwischendurch", Heynstr. 31, Pankow

Das Schwule Museum ist in die Lützowstr. 73 gezogen.

Kunst im öffentlichen Raum Aus der Gruppe "7 Gesten des aufrechten Gangs" der Berliner Bildhauerin Sabina Grzimek wurde auf dem Garnisionkrichpaltz in Mitte die 2,20 Meter hohe Bronze "Der aus dem Wasser steigende" aufgestellt.

Supertoll: Die Verlegerin des AvivA Verlags, Britta Jürgs,  wurde von den Mitgliederinnen des Branchennetzwerks BücherFrauen e.V. zur "BücherFrau des Jahres 2011" gewählt. Der Preis wurde am 13. Oktober 2011 auf der Frankfurter Buchmesse verliehen.

1.12. Nach schwerer Krankheit verstarb heute in Berlin die Schriftstellerin Christa Wolf. Sie wird am 13. Dezmber auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof an der Chausseestraße in Berlin-Mitte beerdigt.

07.11. Die Wollita, der „Ich-sehe-was-was-Du-nicht-siehst-Preis“ Die 172 Zentimeter große Wollita wurde 2004 von Françoise Cactus für eine Ausstellung gehäkelt. Im zarten Alter von 18 wurde sie von BILD und B.Z. in einer Ausstellung im Kunstraum Kreuzberg entdeckt und in einer wochenlangen Kampagne zum Porno-Star gemacht, dessen Anblick Pädophile zum Kindesmissbrauch ermutige. Die B.Z. forderte in Kommentaren die sofortige Schließung der Ausstellung. Das war im Jahre 2004. Dabei besteht Wollita vollständig aus 100 % reiner Schurwolle und hat mit Höschen und Socken viel mehr an als jedes BZ-Model. Über dreihundert prominente Künstler und Kulturschaffende schlossen sich deshalb dem Aufruf von Wolfgang Müller an: Sie unterzeichneten die Forderung nach einer großzügigen Spende des Springer-Verlages an Opfer von Sexismus und sexueller Gewalt. Vor allem forderten sie die Verleihung des alljährlichen B.Z. Kulturpreis an Wollita: „Wollita (18) muss den B.Z.-Kulturpreis 2005 bekommen!“ Ihre Freunde demonstrierten dafür sogar vor dem Springer-Hochhaus. Es hat nichts genützt. Wollita ging leer aus – bis heute. Statt auf einen Preis zu warten, hat Wollita selbst einen Preis ausgeschrieben, den "Ich sehe-was-was-Du-nicht-siehst-Preis", der von FrançoiseCactus, Wolfgang Müller und Martin Schmitz verliehen wird.

 

14.4. Milla & Partner und Sasha Waltz gestalten Einheitsdenkmal.Das Nationale Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin wird nach den Plänen der Arbeitsgemeinschaft Sasha Waltz und Milla & Partner gebaut. Ihr gemeinsamer Entwurf »Bürger in Bewegung« hat in der Schlussrunde überzeugt. Die Skulptur, die einer nach oben geöffneten Schale ähnelt, steht nicht starr, versteht sich nicht als bloßes Objekt der Betrachtung. Sie soll begangen und bewegt werden. Möglich wird diese Bewegung, wenn sich die Besucherin einer größeren Gruppe verständigen.

10.03. Sasha Waltz erhält das Bundesverdienstkreuz am Band. Sie erhält die Auszeichnung für ihre hervorragenden künstlerischen Leistungen auf dem Gebiet des zeitgenössischen Tanzes und ihren vorbildlichen Einsatz bei der tänzerischen Nachwuchsförderung.

10.03. Ein neues vietnamesisches Restaurant im Prenzlauer Berg direkt am Wasserturm:  Yen Nguyen achtet auf drische Zutaten. Wan Tans und Frühlingsrollen - alles hausgemacht.
Thien Duc - Knaackstr. 24, 10405 Prenzlauer Berg

21.01. Das Kino Filmkunst 66 wird nun von den Produzentinnen
Regina Ziegler und Tanja Ziegler geführt. Bleibtreustr. 12, 10623 Charlottenburg

27.12. Und es gibt einen neuen Bücherladen. Die Buchkönigin von Hannah und Nina ist in der Hobrechtstraße 65 in Neukölln

10.12. Die Möbel Olfe Betreiber haben ein neus Projekt: Südblock. Tagsüber Café, abends Event-Ort. Fernab vom abgedroschenen Multikulti-Image bekommen Lokalgrößen wie die Sängerin von Stereo Total Francoise Cactus aber auch Newcomer eine Plattform. Neben der legendären Flittchenbar mit Christiane Rösinger gibt es Bundesliga live, PoetrySlam, Orientdisko und Tanz beim "Schwulen Erntefest" – und jeden Dienstag Antworten auf Fragen rund um Hartz IV. Und das alles rauchfrei in der Admiralstraße 1 in 10999 Kreuzberg.

10.12. Berlin hat eine neue Kleinkunstbühne das corbo. Macherinnen sind die Kaberettistin Yvonne Fendel und die Sängerin Lisa Zenner. Adresse ist die Kiefholzstr. 1-4 in Berlin-Treptow. Das Programm finden Sie unter: www.corbo-berlin.de

04.11. Die Berliner Fotografin Sybille Bergemann, Mitbegründerin der Fotoagentur Ostkreuz, ist im Alter von 69 Jahren gestorben. Bekannt wurde sie durch ihre Aufnahmen in der Modezeitschrift "Sibylle" und durch Einblicke in die Lebensrealität von Ost-Berlin. Bergemanns Fotos von der Entstehung und Montage des Berliner Marx-Engels-Denkmals gelten heute als Klassiker.

20.10. Das Hauptwerk der Malerin Lotte Laserstein "Abend über Potsdam" aus dem Jahr 1930 gehört nun zur Sammlung der Neuen Nationalgalerie.

20.10.Im Reuterkiez bietet die neue Buchhandlung "Die Buchkönigin" queere Literatur an. Auch Lesungen zu lesbenrelevanten Themen sind geplant. Hobrechtstr. 65, Neukölln

19.08. Der Bildband "Damenwahl. Frauen und ihre Autos" ist wieder erhältlich. Sharon Adler, Fotografin und Herausgeberin des Frauen-Online-Magazins Aviva, hat das rasend spannende Verhältnis von vierzig Fahrerinnen zu ihren Gefährten, darunter professionelle Fahrerinnen, Besitzerinnen von Oldtimern, individuell gestalteten Autos oder dem "ganz normalen" und praktischen Fortbewegungsmittel beleuchtet. Also wenn Sie wissen wollen, welche Autos Marla Glen oder Ulrike Folkerts so fahren, empfehle ich: Damenwahl!
http://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Buecher_Art%20+%20Design.php?id=142722

22.07. An der Humbold-Universität (HU) erinnern zwei neue Gedenktafeln an Agens von Zahn-Harnack und Lise Meitner.

Die Schriftstellerin und Lehrerin Agnes von Zahn-Harnack (19. 6.1884 – 22.5.1950) war Mitbegründerin des »Deutschen Akademikerinnenbundes« zur Förderung der universitären Frauenbildung und wurde 1908 als erste Studentin an der Philosophischen Fakultät der Berliner Universität immatrikuliert. Sie verfasste mehrere Bücher zur Geschichte der deutschen Frauenbewegung.

Die Kernphysikerin Lise Meitner (17. 11.1878 – 27.10.1968) erhielt als erste Physikerin in Deutschland 1922 die »Venia legendi« für Physik und wurde 1926 a.o. Professorin an der Berliner Universität. Zusammen mit Otto Frisch erarbeitete sie 1939 die erste physikalisch-theoretische Erklärung der Kernspaltung, die die Otto Hahn und Fritz Straßmann entdeckt und mit radiochemischen Methoden nachgewiesen hatten. 1938 emigrierte Lise Meitner nach Schweden.

9.06. Gestern war ich mal wieder im Goko essen. Ich finde dort machen sie die besten Sushis der Stadt. Neue Schönhauser Allee 12, Mitte.

Die Eissaison startet: Hier gibt es wirklich gutes Eis: Fräulein Frost: Friedelstraße 39, 12047 Neukölln

29.05. Frauen erklimmen langsam Spitzenposten in der Hauptstadt. Sigrid Evelyn Nikuttaist neue Chefin der BVG, Vera Gäde-Butzlaff leitet die BSR und Friederike Seyfried das Ägyptische Museum auf der Museumsinsel. Auch Kammergericht, Landesrechnungshof, das Sozialgericht und die Deutsche Oper werden von Frauen geführt.

09.04. Berliner Galeristin erhält die Louise-Schröder-Medaille
Karoline Müller erhält die Louise-Schröder-Medaille 2010. Louise Schröder, geboren 1887 in Altona und 1957 in Berlin gestorben, war SPD-Politikerin. Die Tempelhofer Galeristin erhält die Auszeichnung, die das Land Berlin an Persönlichkeiten verleiht, "die dem politischen Vermächtnis der ehemaligen Berliner Bürgermeisterin in hervorragender Weise Rechnung trägt und sich in besonderer Weise um Verdienste um Demokratie, Frieden, soziale Gerechtigkeit und die Gleichstellung vom Frauen und Männer erworben haben". Die Preisträgerin führt in Alt-Tempelhof eine Ladengalerie für zeitgenössische Kunst und setzt sich seit Jahrzehnten für die Förderung von Künstlerinnen ein. www.ladengalerie-berlin.de

17.03. Frauen verdienen in Deutschland rund 23 % weniger als Männer. Um auf diesen Unterschied aufmeksam zu machen, gibt es den Equal Pay Day, den Tag der Lohngerechtigkeit. In Berlin beteiligen sich viele Geschäfte, Café und Restaurants daran und räumen Frauen einen Rabatt von 23% ein. www.23-prozent.de

01.03. In diesem Monat findet ausnahmsweise die Frauenmesse "Frauenberufungen" nicht im März statt, sondern erst wieder am 18. September, zeitgleich mit dem 5. Geburtstag des Frauen Gründerinnenzentrums.www.ucw-berlin.de

11.02. Das Café K. im Georg-Kolbe-Museum (Seite 106) ist zurzeit wegen Renovierungsarbeiten nur am Wochenende von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

15.12. Catherine von Fürstenberg-Dussmann leitet die Dussmann-Gruppe - dazu gehört das Kulturkuafhaus Dussmann - mit mehr als 53.000 Mitarbeitern.www.zeit.de/karriere/beruf/2009-12/frauen-fuehrungspositionen-schicksal

16.11: Das nördliche Ende der Potsdamer Straße in Tiergarten scheint sich zum neuen Galerieviertel zu entwickeln, schreibt Christiane Mexner im Zitty: http://www.zitty.de/kultur-kunst/51273/ In der Potsdamer Str. 9 hat auch das Freie Museum, das drei Künstlerinnen gegründet haben, seine Pforten eröffnet. www.freies-museum.de

14.11. Die neue Homepage vom Femina-Filmpreis e.V. ist online. Der Verein unterstützt den Filmpreis, der jährlich auf der Berlinae für "hervorragende künstlerische Leistungen einer Technikerin" in einem Film, und zwar im Bereich Kamera, Kostüm, Montage, Musik oder Szenenbild verliehen wird. Ziel des Preises ist, die Bedeutung der künstlerischen Arbeit der mitwirkenden Frauen für das Gesamtresultat eines Filmes hervorzuheben. Die Jury besteht aus drei im Filmbereich tätigen Frauen.
www.feminafilmpreis.de

10.11. Hilde Zenker galt als Institution der Berliner Kunstfotografie seit 1945. Ihre sensible Arbeitsweise zeichnete sich immer durch eine besondere und intensive Beziehung zu den Künstlerinnen und Künstlern wie zur Sache selbst aus. 1992 erhielt sie hierfür das Ehrenstipendium des Landes Berlin. Siehe Veranstaltungskalender!
http://www.tagesspiegel.de/2945778

14.10. Die Preisträgerin des deutschen Buchpreises Kathrin Schmidt lebt in Mahlsdorf, die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller in Friedenau ...
http://www.tagesspiegel.de/2923013

08.10. Die in Berlin lebende Schriftstellein Herta Müller erhält den Literaturnobelpreis 2009. Herta Müller wurde 1953 in Banat/Rumänien geboren. Weil sie eine Zusammenarbeit mit der Geheimpolizei Securitate ablehnte, war sie jahrelang arbeitslos. Sie protestierte trotzdem gegen verordnetes Denken und entmündigtes Sprechen in der totalitären Welt des Ceausescu-Regimes. Nach Eingriffen der Zensur in ihr erstes, nach Verhören und Wohnungsdurchsuchungen beantragte sie 1987 schließlich die Ausreise nach und siedelte in das damalige West-Berlin über - zusammen mit ihrem damaligen Mann, dem Schriftsteller Richard Wagner. Heute lebt sie in Friedenau ...  www.tagesspiegel.de/2919101

07.10. Monatelang suchte Rechtsmediziner Michael Tsokos nach DNA-Proben der 1919 ermordeten Rosa Luxemburg. Doch das Rätsel um den Torso, der jahrzehntelang in der Charité lag, bleibt wohl ungelöst. ... www.tagesspiegel.de/2917356

10.09. Neueröffnung: Der neue Kunstraum von Lena Brauns studioxxberlin und dem SOLARIS Kunst-Förderverein Berlin e.V. - Weserstraße 202 - 12047 Berlin-Neukölln - Di/Mi 12-20h, Do/Fr/Sa 14-22h - U-Hermannplatz, in der ehemaligen TUK TUK Thai-Karaoke Bar.

31.08: Wie nur wenige hat die gebürtige Berlinerin Lotte Cohn die Architektur Israels geprägt – und doch ist die Vorreiterin moderner Baukunst seit ihrem Tod 1983 zunehmend in Vergessenheit geraten, schreibt der Tagesspiegel vom 30.08.09 Hier erfahren Sie mehr über das Leben und Wirken von Lotte Cohn: www.tagesspiegel.de/2886484

 


 

 
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